Auxburg City Brewery - Rock the beer! Biere made in Augsburg

Die Getränkelandschaft hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt, das freut besonders die Bierliebhaber hierzulande. Craft Beer – also Biere, die unabhängig von großen Brauereien hergestellt werden, gibt es zwischenzeitlich wie Hopfen am Hang – ähm Verzeihung – Sand am Meer. In Augsburg können sich die Fans des Gerstensafts aber über etwas ganz Besonderes freuen: Bier made in Augsburg!

Direkt aus Augsburg – ohne Umwege

Die Auxburg City Brewery hat sich seit dem Jahr 2013 auf das Brauen von zwei verschiedenen Sorten spezialisiert, die beide mehr als einmal probieren wert sind. Und das beste: Sie kommen direkt aus der Augsburger City, vom Kiez im Stadtteil Oberhausen. Das Team hat sich das Ziel gesetzt, die Varianten exklusiv zu gestalten aber dennoch geschmacklich so, dass sich auch nach zwei, drei oder gar vier Flaschen schmecken. Besonders fein geht es beim Aroma also zu – und besonders rockig beim Design. Wir finden, das ist Augsburg wie es leibt und lebt! Darum freuen wir uns sehr, euch die Biere vorzustellen: 

Santa Muerte

Dieses Bier erinnert an den Klassiker aus Mexiko, hier geht ohne ein süffiges Cerveza nämlich gar nichts. Das Santa Muerte wird mit Mais und Gerstenmalz eingebraut und schmeckt stilecht eiskalt und mit Limette. Doch neben dem Geschmack geht auch noch ein Mythos mit diesem Bier einher, denn Santa Muerte bedeutet nichts anderes als die „heilige Frau Tod“. Sie ist eine Heilige Mexikos und soll Menschen vor Tod und Unheil beschützen. Na wenn das auch mit einer guten Flasche Santa Muerte gelingt, warum nicht? 

Rock&Roll Pale Ale

Pale Ales sind schon lange auf einem Siegeszug und finden immer mehr Anhänger. Besonders charakteristisch ist bei diesem Bier die fruchtige Note, die oftmals an Mango erinnert. Pale Ales an sich werden aus hellem Malz hergestellt und obergärig vergoren. Bei der Auxburg City Brewery heißt Pale Ale: Rock&Roll aus 3 Aromahopfen und ein paar geheimen Zutaten. Zu viel wird also nicht verraten, aber muss es auch nicht. Denn am besten man probiert einfach selbst. 

Bleibt uns nur noch eins zu sagen:

Prost, Salute, Cheers!